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Gebäude Freiburg

Mit dem Untergang des alten Kaiserreichs 1806 wurde das damals habsburgische Freiburg, das seit dem 30jährigen Krieg mehrfach zwischen Frankreich und Österreich hin und her gewandert war, badisch. Der Deutsche Orden, der damals in zwei prächtigen Gebäude in der Salzstraße seine Niederlassung hatte, wurde aufgelöst und die ab 1768 von Franz Anton Bagnato errichtete Deutschordenskommende kam an den badischen Landesfiskus. Die Gebäude wurden Sitz der Kreisregierung, später des Hauptsteueramts und des Landeskommissariats. Beide Bauten wurden beim großen Luftangriff auf Freiburg am 27. November 1944 zerstört. Nur die Außenmauern blieben stehen. Obwohl schon 1947 eine erste (und später tatsächlich auch verwirklichte) Idee für den Wiederaufbau entwickelt wurde, vergingen doch noch fast 40 Jahre, 25 ambitionierte Planungsvarianten und mehrere Haushaltskrisen, bis endlich 1986 der Neubau eingeweiht werden konnte.

Bild der Kantine in Freiburg

Die Kantine der Freiburger Zivilsenate des Oberlandesgerichts Karlsruhe trägt nicht von ungefähr den Spitznamen "Kaffee Laubfrosch".

Wandbemalung

Die Wandmalereien wurden von dem Berliner Künstler Peter Schubert ins Werk gesetzt.

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